Am Anfang war ein Problem...

...wohin mit dem gebrauchten Frittieröl und Bratfett?

Öli-Problematik



Damit Abflussrohre in Zukunft nicht mehr so aussehen, empfiehlt sich die Entsorgung über den Öli

Die meist gedankenlose Entsorgung durch den Abfluss verursacht hohe Kosten! Reinigung und Instandhaltung von Rohrleitungen sowie Pumpstationen, die durch Öl und Fett verunreinigt oder gar defekt werden, kann pro kg Fett 50 Cent und mehr betragen. Diese zusätzlichen Betriebskosten müssen nicht sein. 

Mit jedem Kilo Altspeisefett, das nicht im Abfluss landet, spart die Kommune bares Geld!


Sofern überhaupt vorgesehen, ist aber auch die herkömmliche Sammlung von Altspeisefett in Dosen, Flaschen und anderen Behältern durch die ineffiziente händische Bearbeitung äußerst umständlich und aufwändig. Zudem können die meisten Gebinde nicht mehr gereinigt werden und stellen damit ein weiteres Entsorgungsproblem dar.

 

Erfahrungen in Österreichs privathaushalten haben gezeigt: Die durchschnittliche Sammelmenge pro Einwohner und Jahr vor Einführung des Öli Sammelsystems hat dürftige 0,2 bis 0,3 kg Altspeisefett betragen, während der Öli die Sammelmotivation auf bis zu 1 kg steigern lässt. Das ist eine tragfähige Basis als nachhaltige Rohstoffquelle für erneuerbare Energie!